Stennmanns Immobilienvermittlung
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Provisionsschmerz

Stennmanns Immobilienvermittlung informiert Thema heute: Provisionsschmerz und vermeintlich kostenlose Verkaufs-(Lock)angebote diverser Verkäuferportale Die Verlockungen in den Medien, wie TV, Internet und usw. sind heute für Immobilienverkäufer sehr groß. Einerseits möchten Sie als Immobilienbesitzer Ihr Häuschen lieber selbst anbieten, nicht zuletzt deswegen, weil Sie die Provision für einen Makler einsparen wollen, andererseits gaukelt Ihnen die Werbung im Fernsehen, z.B. das Startup Homeday vor, Sie könnten Geld sparen und trotzdem eine optimale Dienstleistung und Beratung erfahren! Das ist vielleicht vergleichbar mit dem Lebensmittelmarkt: Im Angebot, ein Pfund Rinderfilet für 1,99 EUR mit einer top Qualität ? Da müsste einem schon der gesunde Menschenverstand sagen, dass dies nicht funktionieren kann. Ähnlich, aber viel komplexer ist es beim Immobilienverkauf. Wenn Sie genügend Zeit haben, sich mit Immobilien und Kaufverträgen auskennen und darüber hinaus auch noch ein begnadeter Verkäufer mit rhetorischem Talent sind, spricht eigentlich nichts dagegen, die eigene Immobilie selbst zu vermarkten. Einer der Nachteile ist aber, dass Sie vielleicht schon zu Beginn nicht wissen, wie Sie an den richtigen marktgerechten Verkaufspreis kommen. Die Faustformel Kaufpreis zzgl. getätigte Investitionen, zzgl. Wertsteigerungen plus das eigene ideelle Gefühl, welches Sie mit Ihrer Immobilie verbinden, ist der Preis, mit dem ich meine Immobilie anbiete, kann in der Regel nicht der Marktwert sein. Bieten Sie zu einem geringen Preis an, merken Sie das sehr schnell an den zahlreichen Anfragen, die bei Ihnen eingehen. Sie laufen Gefahr, dem Höchstbietenden Ihre Immobilie zu verkaufen und haben vielleicht trotzdem zu wenig erzielt. Schlimmer hingegen kann es werden, wenn Sie mit einem zu hohen Preis einsteigen, weil Sie vielleicht glauben, „runter gehen kann ich ja immer noch“. Meistens gewinnen Sie als Privatanbieter nur einen Käufer für Ihre Immobilie und müssen den Kaufpreis auch noch verhandeln und sich unangenehme Fragen und Argumente des Käufers gefallen lassen. Kommt es nicht zum langersehnten Kaufvertragsabschluss, müssen Sie wieder von vorne anfangen, aber dann mit einem reduzierten Kaufpreis. Es könnte gegen Ihre Erwartung sein, dass dann die potentiellen Kaufinteressenten nicht in Scharen zu Ihnen kommen, sondern diese die Sache vielleicht aussitzen und auf weiterhin fallende Preise warten. Ganz anders hingegen sieht es aus, wenn Sie einen Profi-Makler mit dem Verkauf Ihrer Immobilie beauftragen. Dieser hat den Überblick über den lokalen Immobilienmarkt und in der Regel auch eine gepflegte Kunden- und Käuferkartei, denen er bevorzugt Ihre Immobilie anbieten kann, bevor sie auf den Markt kommt. Zuvor hat der Makler mit einem entsprechenden Softwaretool Ihre Immobilie marktgerecht eingewertet und dazu eine Marktanalyse erstellt. So läuft der Makler später nicht Gefahr, dass die finanzierende Käuferbank ablehnt, weil die Immobilie vielleicht überbewertet ist, oder die Immobilie zu lange im Markt steht, weil sie keiner haben will. Der Makler generiert aufgrund seiner Erfahrung oft mehrere Käufer und muss den Kaufpreis in der Regel nicht nachverhandeln. Im Gegenteil, vielleicht erzielen Sie durch eine professionelle Dienstleistung einen höheren Preis, als Sie vielleicht vorher gedacht hätten. Darüber hinaus nimmt Ihnen ein guter Makler sämtliche mit der Vermittlung anfallenden Arbeiten ab, einschließlich der Kosten für die Bewerbung Ihrer Immobilie. Er weiß auch, welche Fallstricke sich mit der Abwicklung des Kaufvertrags ergeben könnten und wird diese im Vorfeld zu vermeiden wissen. Erst nach dem erfolgreichen Abschluss werden Sie genau wissen, dass sich die Provision, die Sie dem Makler für seine erfolgreiche Arbeit zahlen, auch wirklich gelohnt hat. Wenn dem so ist, werden Sie den Makler gerne bezahlen und auch weiterempfehlen. Die Käufer wissen es ebenfalls zu schätzen, wenn Sie es mit einem Profi zu tun haben. Von einem Provisionsschmerz (laut Homday) kann hierdeshalb nicht die Rede sein, im Gegenteil. Der Käufer, der sich an solche Portale oder vermeintlich günstige Anbieter wendet, hat es vor Ort in der Regel mit unqualifizierten Maklern oder Aushilfskräften zu tun. Ein Vertrauensaufbau funktioniert anders. Auch Sie als Verkäufer merken schnell, dass Sie vielleicht mehr Ahnung von der Materie haben, als der vermeintlich günstige Makler, der Ihnen per Auswahlverfahren vor die Nase gesetzt wird. Weil Sie aber an einen langfristigen Maklervertrag gebunden sind, haben Sie zunächst keine andere Wahl und müssen die Kröte schlucken. Deswegen lautet unsere Empfehlung: Informieren Sie sich vorher, wem Sie Ihren Auftrag geben und holen Referenzen ein oder Fragen Kunden, die bereits erfolgreich von einem Makler betreut worden sind. Sie planen Ihre Immobilie zu verkaufen und wissen nicht, an wen Sie sich vertrauensvoll wenden sollen bzw. wer der beste Makler für Sie ist? Wir beraten Sie gerne, umfänglich, neutral und unverbindlich und erstellen Ihnen eine erste Werteinschätzung für Ihre Immobilie? Kontakt: vermittlung@stennmanns.de I 02195 92775-0 oder 02191 8900310 I www.stennmanns.de. Wir freuen uns auf Sie!

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